Der Weg zum großen Abschlussabend des Fair Play Menarini internationalen Preises erreicht seine spannendste Phase. Nur noch wenige Tage trennen uns von den beiden Abschlussveranstaltungen der 30. Verleihung, und die Liste der Preisträger wächst um zwei weitere Größen des Weltfußballs: Diego Milito und Emilio Butragueño. Am 2. Juli werden sie gemeinsam mit den übrigen Geehrten des Jahrgangs 2026 die Bühne des Teatro del Maggio Musicale Fiorentino betreten.
Unterschiedlicher könnten ihre Wege durch Leben und Fußball kaum sein, und doch haben beide die Herzen unzähliger Fans jener Vereine erobert, für die sie aufliefen.
Ihre Teilnahme bereichert eine 30. Preisverleihung, die den internationalen Sport durch ganz unterschiedliche Lebensgeschichten beleuchtet, vereint durch eine entscheidende Gemeinsamkeit: die Gabe, Erfolg in ein Vorbild zu verwandeln. In diesem Sinne betonten Luca Lastrucci, Valeria Speroni Cardi und Filippo Paganelli, Vorstandsmitglieder der Fair Play Menarini Stiftung, welche Bedeutung der Beitritt von Milito und Butragueño für den Preis hat. Beide, so hoben sie hervor, hätten «im Sport tiefe Spuren hinterlassen, nicht allein durch ihre Erfolge, sondern vor allem durch die Art, wie sie sie errangen».
Mit ihren Namen ist die Riege der Preisträger 2026 komplett. Milito und Butragueño reihen sich ein neben Achille Polonara, Antonella Palmisano, Armand Duplantis, Bebe Vio, Chiara Mazzel, Daniele Garozzo, dem Trio aus Davide Ghiotto, Michele Malfatti und Andrea Giovannini, Fabio Caressa, Gianfranco Zola, Gregorio Paltrinieri und Simone Anzani.
Nun läuft der Countdown für Florenz: Am 1. Juli lädt das Galadinner auf den Piazzale Michelangelo, ehe tags darauf die Abschlusszeremonie im Teatro del Maggio Musicale Fiorentino folgt, wo die 30. Preisverleihung ihre Protagonisten im Zeichen des Fairplay zusammenführt.